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Ratgeber · Material erkennen

Videokassetten-Formate erkennen

Sie haben eine Kiste voller alter Videokassetten gefunden und wissen nicht, um welches Format es sich handelt? Diese Übersicht hilft Ihnen, VHS, VHS-C, Video8, Hi8, Digital8 und MiniDV auf einen Blick zu unterscheiden – damit Sie wissen, was Sie in der Hand halten.

  • ✓ Alle gängigen Formate mit Erkennungsmerkmalen
  • ✓ Analog oder digital – der schnelle Vergleich
  • ✓ Sie müssen es nicht selbst bestimmen – wir erkennen es
Videokassetten-Formate erkennen – VHS, Video8, Hi8, MiniDV unterscheiden
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Formate erklärt
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Die Formate im Bild

So sehen die Videoformate aus

Von der großen VHS bis zur winzigen MiniDV – die Größe ist das schnellste Erkennungsmerkmal. VHS-C sieht aus wie eine geschrumpfte VHS, Digital8 wie eine Hi8 (Details in der Tabelle unten).

VHS-Kassette – das große Videoformat erkennen
VHS
Groß · ca. 18,7 cm · analog
Betamax-Kassette – Videoformat erkennen
Betamax
Ähnlich groß wie VHS · analog
Video8- bzw. Hi8-Kassette – kleines Videoformat erkennen
Video8 / Hi8
Klein · 8-mm-Band · analog
MiniDV-Kassette – kleinstes Videoformat erkennen
MiniDV
Sehr klein · ca. 6,6 cm · digital

Abbildungen nicht maßstabsgetreu – die tatsächlichen Größenverhältnisse stehen in der Tabelle.

Format für Format

Welches Videoformat habe ich? Jede Kassette im Detail

Drei Dinge genügen fast immer: ein Lineal, ein Blick auf den Aufdruck und die Frage, wie dick die Kassette ist. So erkennen Sie jedes gängige Videoformat – und wissen, was beim Digitalisieren zu beachten ist.

VHS – die große Standardkassette

VHS (Video Home System) kam 1976 auf den Markt und war bis Mitte der 2000er das Standardformat für Videorecorder und Schulter-Camcorder.

  • Erkennungsmerkmale: Kassette ca. 187 × 103 × 25 mm, Band 12,7 mm (½ Zoll) breit. Zwei Fenster an der Oberseite zeigen beide Bandwickel, vorne eine Klappe, hinten eine Löschschutz-Lasche. Laufzeit-Aufdruck wie E-120, E-180 oder E-240 (Minuten im europäischen PAL-System).
  • Verwechslungsgefahr: Betamax (etwas kleiner, „Beta“-Logo) und Video 2000 (ähnlich groß, aber wendbar mit zwei beschrifteten Seiten). Eine Kassette, auf der keine der drei Bezeichnungen steht, ist in Deutschland mit hoher Wahrscheinlichkeit VHS.
  • Beim Digitalisieren: Aufnahmen im Longplay-Modus (LP) sind anfälliger für Bildstörungen und brauchen ein Abspielgerät mit guter Spurlage. Verklebte oder verschimmelte Bänder sollten keinesfalls im eigenen Recorder getestet werden.

→ VHS digitalisieren lassen

S-VHS – äußerlich VHS, technisch besser

S-VHS (Super VHS) erschien 1987 als hochauflösende Variante mit rund 400 statt 240 Linien. Das Gehäuse ist baugleich mit VHS, deshalb wird es oft übersehen.

  • Erkennungsmerkmale: Maße wie VHS (ca. 187 × 103 × 25 mm), aber ein deutliches „S-VHS“-Logo auf dem Gehäuse und ein kleines zusätzliches Erkennungsloch an der Unterseite, über das der Recorder das Format erkennt.
  • Verwechslungsgefahr: VHS – der einzige sichere Hinweis ist der Aufdruck. Auch S-VHS-Kassetten können allerdings nur in normaler VHS-Qualität bespielt worden sein, wenn der Recorder kein S-VHS beherrschte.
  • Beim Digitalisieren: Ein S-VHS-fähiges Gerät mit S-Video-Ausgang ist nötig, sonst geht die höhere Auflösung verloren. Wir prüfen die Aufzeichnungsart und wählen das passende Abspielgerät.

→ VHS & S-VHS digitalisieren lassen

VHS-C – die kompakte Camcorder-Kassette

VHS-C (Compact VHS, ab 1982) enthält exakt dasselbe Band wie VHS, nur in einem kleinen Gehäuse für Camcorder. Mit einem Adapter ließ sie sich im normalen VHS-Recorder abspielen – deshalb fragen viele Kunden „VHS-C oder VHS?“, obwohl es technisch dasselbe Format ist.

  • Erkennungsmerkmale: Kassette ca. 92 × 59 × 23 mm, also etwa Zigarettenschachtel-Größe, aber auffällig dick. Breites 12,7-mm-Band hinter einer Frontklappe, meist Aufdruck „VHS-C“ oder „Compact“, Laufzeiten EC-30 / EC-45 (30 bzw. 45 Minuten in Standardgeschwindigkeit, doppelt so lang in LP). Ab 1987 auch als S-VHS-C.
  • Verwechslungsgefahr: Video8/Hi8 – fast gleich große Grundfläche. VHS-C ist jedoch deutlich dicker (23 statt 15 mm) und das Band sichtbar breiter als das 8-mm-Band der Sony-Formate.
  • Beim Digitalisieren: Ein Adapter muss nicht mitgeschickt werden. Da VHS-C fast ausschließlich mit Camcordern bespielt wurde, lohnt sich die Nachbearbeitung (Farbe, Kontrast, Helligkeit) hier besonders.

→ VHS-C digitalisieren lassen

Betamax – der VHS-Konkurrent von Sony

Betamax (ab 1975) war der große Rivale von VHS und verlor den „Formatkrieg“ bis Ende der 1980er.

  • Erkennungsmerkmale: Kassette ca. 156 × 96 × 25 mm – sichtbar kleiner als VHS, aber größer als alle Camcorder-Formate. Band 12,7 mm breit, markantes „Beta“- bzw. „Betamax“-Logo, Bezeichnungen wie L-500, L-750 oder L-830.
  • Verwechslungsgefahr: VHS (größer) und Betacam: Das professionelle Betacam nutzt ein ähnliches Gehäuse, ist aber technisch nicht kompatibel. Betacam-Kassetten erkennen Sie am Aufdruck „Betacam“ oder „Betacam SP“.
  • Beim Digitalisieren: Betamax und Betacam brauchen jeweils eigene, heute seltene Abspielgeräte. Wir lesen beide Formate auf passenden Spezialgeräten aus.

→ Betamax & Betacam digitalisieren lassen

Video 2000 – die wendbare Kassette von Philips und Grundig

Video 2000 (auch VCC, Video Compact Cassette) wurde 1979 von Philips und Grundig eingeführt und bis etwa 1988 gebaut. Es ist das einzige Heimvideoformat, bei dem die Kassette wie eine Musikkassette umgedreht wird.

  • Erkennungsmerkmale: Kassette ca. 183 × 110 × 25 mm, Band 12,7 mm breit. Zwei bespielbare Seiten, auf dem Etikett als Seite 1 / Seite 2 gekennzeichnet; Aufdruck „Video 2000“ oder „VCC“ mit Gesamtlaufzeit wie VCC 240, VCC 360 oder VCC 480 (Minuten beider Seiten zusammen).
  • Verwechslungsgefahr: VHS – ähnliche Größe, aber VHS hat nur eine Seite und eine Frontklappe mit sichtbaren Wickeln.
  • Beim Digitalisieren: Beide Seiten werden getrennt digitalisiert. Da funktionierende Video-2000-Recorder sehr selten sind, sollten diese Kassetten nicht mehr selbst abgespielt werden.

Hinweis: Video 2000 (VCC) gehört derzeit nicht zu unserem Angebot. Alle Formate, die wir digitalisieren, finden Sie in unseren FAQ.

Video8 – die kleine Camcorder-Kassette von Sony

Video8 (ab 1985) machte Camcorder erstmals wirklich handlich. Das 8 mm breite Band gab der ganzen Familie ihren Namen: Video8, Hi8 und Digital8 nutzen alle dasselbe Kassettengehäuse.

  • Erkennungsmerkmale: Kassette ca. 95 × 62,5 × 15 mm – etwa Musikkassetten-Größe, nur etwas dicker. Schmales 8-mm-Band, Aufdruck „Video8“ oder „8mm“, Laufzeiten wie P5-60 oder P5-90 (60 bzw. 90 Minuten, PAL).
  • Verwechslungsgefahr: Hi8 und Digital8 (identisches Gehäuse, siehe unten) sowie VHS-C (ähnliche Grundfläche, aber dicker und mit breitem Band).
  • Beim Digitalisieren: Video8 ist analog mit rund 240 Linien Auflösung. Bei alten Bändern treten oft Kopfstörungen (Dropouts) auf, die wir in der Nachbearbeitung mildern.

→ Video8 digitalisieren lassen

Hi8 – gleiche Kassette, schärferes Bild

Hi8 (ab 1989) ist die hochauflösende Weiterentwicklung von Video8 mit rund 400 Linien – vergleichbar mit S-VHS. Die meisten Camcorder-Aufnahmen der 1990er liegen auf Hi8.

  • Erkennungsmerkmale: Maße wie Video8 (ca. 95 × 62,5 × 15 mm), „Hi8“-Logo auf Kassette und Hülle, Bandtyp-Angabe „MP“ (Metal Particle) oder „ME“ (Metal Evaporated).
  • Verwechslungsgefahr: Video8 und vor allem Digital8 – denn Digital8-Camcorder nahmen in der Regel auf ganz normale Hi8-Kassetten auf. Eine Kassette mit Hi8-Aufdruck kann also eine analoge Hi8- oder eine digitale Digital8-Aufnahme enthalten.
  • Beim Digitalisieren: Für die volle Qualität ist ein Hi8-Abspielgerät mit S-Video-Ausgang nötig. Wir prüfen zusätzlich, ob die Aufnahme digital (Digital8) ist, und wählen den passenden Weg.

→ Hi8 digitalisieren lassen

Digital8 – digitale Aufnahme auf 8-mm-Kassette

Digital8 (ab 1999) war Sonys Brücke zwischen analoger und digitaler Welt: Das Video wird digital im DV-Verfahren aufgezeichnet, aber auf die bewährte 8-mm-Kassette.

  • Erkennungsmerkmale: Gehäuse identisch mit Video8/Hi8. Nur speziell verkaufte Kassetten tragen ein „Digital8“-Logo – häufig wurden normale Hi8-Kassetten verwendet. Da Digital8 das Band doppelt so schnell transportiert, ergibt eine 90-Minuten-Hi8-Kassette nur 60 Minuten Digital8-Aufnahme (PAL).
  • Verwechslungsgefahr: Hi8. Sicher ist nur der Blick auf den Camcorder: Steht „Digital8“ darauf, ist die Aufnahme digital.
  • Beim Digitalisieren: Digital8 wird verlustfrei als Datenstrom ausgelesen (keine analoge Wandlung). Kassetten, die auf einem Digital8-Camcorder digital aufgenommen wurden, lassen sich nicht in einem analogen Hi8-Gerät abspielen.

→ Digital8 digitalisieren lassen

MiniDV – die kleinste gängige Kassette

MiniDV (ab 1995) war das letzte große Bandformat für Heim-Camcorder, bevor Speicherkarten und Festplatten übernahmen.

  • Erkennungsmerkmale: Kassette nur ca. 65 × 48 × 12 mm, Band 6,35 mm (¼ Zoll) breit, Aufdruck „MiniDV“ oder „DV“, Laufzeiten wie DVM60 oder DVM80 (60 bzw. 80 Minuten in Standardgeschwindigkeit).
  • Verwechslungsgefahr: HDV – dieselbe Kassette, aber ab 2004 mit hochauflösender HD-Aufzeichnung; meist steht „HDV“ auf dem Band oder dem Camcorder. Noch kleiner ist das seltene MicroMV (ca. 46 × 30 × 8,5 mm) von Sony.
  • Beim Digitalisieren: MiniDV und HDV werden digital und ohne Qualitätsverlust ausgelesen. Da Camcorder und Bandlaufwerke empfindlich sind, sollten alte Kassetten nicht mehr häufig abgespielt werden.

→ MiniDV digitalisieren lassen

Auf einen Blick

Die Videoformate im Vergleich

Maße, Jahre, Erkennungsmerkmal und der passende Weg zur Digitalisierung – alle Angaben zu den Kassettenmaßen sind gerundete Richtwerte.

FormatMaße (Kassette / Band)JahreErkennungsmerkmalDigitalisierung bei MEDIADIG
VHSca. 187 × 103 × 25 mm / 12,7 mm1976 – ca. 2005Große Kassette, E-120/E-180/E-240, analogVHS digitalisieren
S-VHSwie VHS / 12,7 mm1987 – ca. 2005„S-VHS“-Logo, Erkennungsloch unten, analog (höher aufgelöst)VHS digitalisieren
VHS-C / S-VHS-Cca. 92 × 59 × 23 mm / 12,7 mm1982 – ca. 2005Klein, aber dick; breites Band, EC-30/EC-45, analogVHS-C digitalisieren
Betamaxca. 156 × 96 × 25 mm / 12,7 mm1975 – ca. 1990Kleiner als VHS, „Beta“-Logo, L-500/L-750, analogBetamax digitalisieren
Video 2000 (VCC)ca. 183 × 110 × 25 mm / 12,7 mm1979 – 1988Wendbar, Seite 1/2, VCC 240–480, analogderzeit nicht im Angebot
Video8ca. 95 × 62,5 × 15 mm / 8 mm1985 – ca. 2000Musikkassetten-Größe, „Video8“/„8mm“, P5-90, analogVideo8/Hi8 digitalisieren
Hi8wie Video8 / 8 mm1989 – ca. 2005„Hi8“-Logo, MP/ME, analog (höher aufgelöst)Hi8 digitalisieren
Digital8wie Video8 / 8 mm1999 – ca. 2007Meist auf Hi8-Kassetten; „Digital8“ am Camcorder, digitalDigital8 digitalisieren
MiniDV / HDVca. 65 × 48 × 12 mm / 6,35 mm1995 – ca. 2010Kleinste Kassette, DVM60/DVM80, digitalMiniDV digitalisieren

Unsicher? Kein Problem – schicken Sie uns Ihre Kassetten einfach zu. Wir erkennen jedes Format und digitalisieren es fachgerecht. Alle Preise pro Kassette finden Sie auf der Preisseite. Kein Abspielgerät mehr?

Was tun, wenn Sie unsicher sind?

Sie kommen mit Lineal und Aufdruck nicht weiter? Dann machen Sie einfach ein Foto der Kassette (Vorderseite und Etikett) und schicken es per E-Mail an info@mediadig.de – wir sagen Ihnen, welches Format Sie haben. Oder rufen Sie uns an: 07062 9795757.

Wichtig zu wissen: Alle Formate können gemischt eingeschickt werden. VHS, VHS-C, Hi8, MiniDV und Betamax dürfen zusammen in einem Paket liegen – wir sortieren, erkennen und digitalisieren jede Kassette auf dem passenden Gerät.

Häufige Fragen zu Videoformaten

Welches Videoformat habe ich – wie finde ich das heraus?

Messen Sie die Kassette und lesen Sie den Aufdruck: Eine Kassette von ca. 18,7 × 10,3 cm ist VHS (bei S-VHS steht es zusätzlich drauf). Etwas kleiner mit „Beta“-Logo ist Betamax, eine wendbare Kassette mit zwei beschrifteten Seiten ist Video 2000. Kleine Kassetten um 9 × 6 cm sind entweder VHS-C (dick, breites Band, meist „VHS-C“ oder „Compact“ aufgedruckt) oder Video8/Hi8/Digital8 (flacher, schmales 8-mm-Band). Die kleinste Kassette mit ca. 6,5 × 4,8 cm ist MiniDV. Sie müssen es aber nicht selbst bestimmen – wir erkennen jedes Format.

VHS-C oder VHS – was ist der Unterschied?

Beide enthalten dasselbe 12,7 mm breite VHS-Band, unterscheiden sich aber im Gehäuse: VHS ist die große Kassette (ca. 18,7 × 10,3 cm) für den Videorecorder, VHS-C die kompakte Camcorder-Kassette (ca. 9,2 × 5,9 cm), die früher über einen Adapter im VHS-Recorder abgespielt wurde. Bei der Digitalisierung werden beide gleich behandelt; einen Adapter müssen Sie nicht mitschicken.

Video8, Hi8 oder Digital8 – was ist der Unterschied?

Alle drei nutzen dieselbe 8-mm-Kassette (ca. 9,5 × 6,3 cm) und sehen äußerlich fast gleich aus. Video8 (ab 1985) und Hi8 (ab 1989) sind analoge Aufzeichnungen, Hi8 mit deutlich höherer Auflösung. Digital8 (ab 1999) zeichnet digital auf – meist auf ganz normalen Hi8-Kassetten. Der Aufdruck verrät deshalb nur den Bandtyp, nicht zwingend die Aufzeichnung; entscheidend ist der Camcorder, mit dem gefilmt wurde. Wir prüfen jede Kassette auf dem passenden Gerät und erkennen die Aufzeichnungsart automatisch.

Ich habe Betamax oder Video 2000 – können Sie das auch digitalisieren?

Betamax (und das professionelle Betacam) digitalisieren wir auf eigenen Spezialgeräten – einfach gemeinsam mit VHS, Hi8 oder MiniDV im selben Auftrag einschicken. Video 2000 (VCC) gehört derzeit nicht zu unserem Angebot.

Muss ich das Format vor dem Einsenden kennen?

Nein. Sie können uns Ihre Kassetten einfach zuschicken – wir erkennen jedes Format und digitalisieren es fachgerecht. Diese Übersicht hilft Ihnen nur zur ersten Orientierung.

Welche Videoformate digitalisiert MEDIADIG?

Nahezu alle: VHS, S-VHS, VHS-C, S-VHS-C, Video8, Hi8, Digital8, MiniDV, HDV, Betamax und Betacam – 100 % in Deutschland, inklusive Nachbearbeitung. Die aktuellen Preise pro Kassette finden Sie auf unserer Preisseite.

Warum sollte ich alte Videokassetten bald digitalisieren?

Magnetbänder altern und verlieren mit den Jahren Qualität, sie können verkleben oder verschimmeln. Je früher Sie digitalisieren, desto mehr bleibt von Ihren Aufnahmen erhalten.

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Ob VHS, Hi8 oder MiniDV – wir digitalisieren nahezu jedes Videoformat in Profiqualität. Ab 14,99 € pro Kassette, Bezahlung erst nach Fertigstellung.

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